Ein Buch und seine digitale Zukunft
Seit 1999 führe ich Gäste durch das Felsenmeer, Kindergruppen und Erwachsene. 2002 war es dann soweit, daß ich all die vielen Infos, Anekdoten, Details zu einem Buch zusammengefaßt habe. Es hieß »Abenteuer Felsberg - Felsenmeere und Römersteine« und wurde 2007 überarbeitet neu aufgelegt. Inzwischen ist es lange vergriffen. Alle Inhalte aus diesem Querschnitt zu allem, was man über den Felsberg und das Felsenmeer sagen kann, sind jedoch nicht verloren.
Vielmehr erschien 2016 die Broschüre »Abenteuer Felsenmeer« mit Informationen für Besucher und mit der Riesensage. Diese ist ja zentraler Bestandteil aller Gästeführungen. Diese Broschüre hat 24 Seiten und kostet nur 1 Euro, außerdem ist ein Preisrätsel darin, bei dem man jedes Jahr einen Kindergeburtstag im Felsenmeer gewinnen kann! Die Broschüre »Die Römer und das Felsenmeer« sowie weitere Themenbroschüren in den folgenden Jahren nehmen das vielfältige Material aus Abenteuer Felsberg auf. So kann man sich bei jedem Besuch ein neues Kapitel meines Buches im Westentaschenformat mitnehmen. Marieta Hiller, im März 2017
Anmerkung: inzwischen bin ich im Ruhestand und führe seit 2021 keine Gruppen mehr durch das Felsenmeer. Wichtige Inhalte des Buches finden Sie jedoch in meinem Jahrbuch Spinnstubb 2.0 von 2022!
Lange Zeit blieb es im Felsbergwald still, nachdem die Römer ihre Peitschen und die Germanen ihre Spitzhauen aus der Hand gelegt hatten. Nachdem die Soldaten der XXII. Legion abgezogen waren, fühlten sich die Römer im finsteren Buchenwald nicht mehr wohl. Bald wagte sich überhaupt kein Römer mehr in den Felsbergwald. Im Mittelalter ruhte die Steinhauer-Tätigkeit im Felsberg vollständig. Zumindest war in der Zeit zwischen 5. und 19. Jahrhundert niemand gewerblich beschäftigt, lediglich zum Häuserbau holten sich die Leute Steine aus dem Wald. Dagegen läßt sich ab dem 17. Jahrhundert eine zunehmende touristische Würdigung feststellen. So hält Pfarrer Martin Walther in seiner Reichenbacher Chronik fest: „1614 Sonntags, den 10. Juli ist die Gräfliche Witwe zu Schönberg samt ihren Töchtern und Graf Wilhelm von Naßau zur Steinen Säule gefahren.“ Dazu muß man wissen, daß in früheren Jahrhunderten kaum einer durch die Landschaft reiste, um ihre Schönheiten zu genießen. Dazu war das Reisen zu beschwerlich, zu gefährlich und auch viel zu teuer. Erst mit der einsetzenden Industrialisierung im 18. Jahrhundert kam die ästhetische Landschaftsbetrachtung in Mode. In der Kunst und damit auch im Bewußtsein der Menschen gab es zuvor keine Landschaft frei von einer allegorischen oder praktischen Funktion. In der Romantik entwickelte sich das Bedürfnis nach Natur - bedingt auch durch die Arbeits- und Umweltverhältnisse der Industrialisierung. Hinzu kam, daß sehr viele Arbeitsplätze wegrationalisiert wurden, so daß die Menschen über ein ganz neues Maß an Freizeit verfügten. Ob sie darüber glücklich waren ist eine andere Frage. Jedenfalls erschloß sich ein neuer Blickwinkel auf die Natur, der das Genießen der Landschaft möglich machte - man hatte auf einmal Zeit dafür. Insbesondere unter den jungen Reichen galt es als chic, eine romantische Reise zu unternehmen - zu keinem anderen Zweck, als sich die Schönheiten der Natur zu Gemüte zu führen. Wer über etwas Begabung verfügte, der bannte das Gesehene dann auf Leinwand oder verfaßte Gedichte und Reiseberichte. Leider vergaß der große Dichter Goethe, den Felsberg zu erwähnen, womit er dem modernen Fremdenverkehrsbetrieb sicher einen Gefallen getan hätte. Doch der Felsberg liegt nicht in der Toscana, und Nationalhelden sind nicht unfehlbar. Trotzdem fand der Felsberg seinen literarischen Niederschlag: etwa bei dem Topographen Merian, der 1645 von zahlreichen Felsberg-Besuchern berichtete. Schon damals regten die übereinandergetürmten Steinmassen des Felsenmeeres die Berichterstatter zu phantasievollen Erklärungen an. So schreibt der Weinheimer Rektor Albert Ludwig Grimm um 1822 über das Felsenmeer: „Nicht mit Unrecht hat man ihm diesen Namen gegeben. Scheint es doch, als wäre ein herabbrausender Strom aufgeregter Meereswellen plötzlich zu Stein erstarrt. Große, wild über einander geworfene Granitblöcke füllen in ziemlicher Breite wie das Eis und die Lawinen eines Gletschers die steil herabziehende Bergschlucht.“ Abenteuerlich waren die Erklärungsversuche, wie das Felsenmeer wohl entstanden war: von gewaltigen Erderschütterungen und Wasserwogen, die die Felsmassen auf diese Seite des Berges schleuderten, ist da zu lesen. Doch bevor wir herzlich lachen: noch vor wenigen Jahren konnten Schulkinder einer örtlichen Schule im Heimatkundeunterricht lernen, daß das Felsenmeer durch einen Vulkanausbruch zustande gekommen ist. Auf die romantischen Beschreibungen in Wort und Bild folgten bald die Bestandsaufnahmen der wissensdurstigen Forscher. Angelockt durch die Schilderungen der vermeintlichen Urzeit-Katastrophe im Felsberg, erkundeten sie das Gelände und entdeckten dabei zu ihrer völligen Überraschung die Werkstücke aus der römischen Zeit. Lange Jahrhunderte war sozusagen Gras darüber gewachsen, Wald und Wildnis hatten die ehemaligen Werkplätze überwuchert, Moos deckte die Keillöcher und die Pickelspuren der Steine zu, und kein Mensch erinnerte sich mehr an das einstmals emsige Treiben im Felsberg. In all den Jahrhunderten kamen die Menschen nur hierher, um sich Steine zum Hausbau zu holen, die sie mühsam aus dem Wald hinunterschleppten. Niemand dachte daran, was diese Felsen für eine Geschichte hatten. Umso größer war das Erstaunen, als die ersten bearbeiteten Stücke entdeckt wurden. Dies geschah im 18. Jahrhundert.
Jahrhunderte der Steinbearbeitung
Das Felsenmeer ist ein vielschichtiger Ort: kommen Sie mit mir auf eine Zeitreise durch die Geschichte.
Vor 340 Millionen Jahren nimmt die Reise ihren Anfang. Sie reicht bis hinab in die unergründlichen Jahrmillionen des Karbon, führt durch jüngere Erdzeitalter als der Rheingraben einbricht und die Odenwaldscholle sich neigt - undberührt natürlich auch jene nebeldurchwobenen Zeiten, als die beiden Riesen vom Felsberg einen gewaltigen Streit bekamen und sich mit Steinen bewarfen. Es folgt: Stille. Jahrtausendelang. Kamen dann die rätselhaften Kelten? Ob sie im Odenwald waren, ist umstritten. Es gibt Funde, jedoch nicht viele. Aber da der Odenwald sehr reich an Erzen und Mineralien ist, ist es gut vorstellbar. Mit der Zeit der Römer in Germanien lichten sich die Nebel, ein fröhliches Werkeln beginnt auf dem Felsberg. Steineklopfen, Sägen, Leben mit all seinen Geräuschen beherrscht den steinigen Berg. Die Steinbearbeitung kannte ei den Römern verschiedene Techniken: Hammer und Schlägel, Keilnut und Keiltaschen, Holzkeile und Eisenlamellen, Punzieren, Steinsägen, Rolltransport... Danach: den Römern wurde irgenwann mulmig in den unübersichtlichen Wäldern, sie zogen ab. Manch einer der alten Römer wird in dieser Zeit einen Schatz vergraben haben, für später. Statuen, Münzen, Kultgegenstände wurden gefunden, die die später folgenden Bewohner ganz bestimmt nicht in ihrer römischen Gestalt bewahrt hätten. Die Germanen besiedelten die Kulturlandschaft der Römer wieder, schmolzen Fundstücke aus Metall ein zu neuen Geräten, schlugen Steinstatuen die Köpfe ab, nutzten die Römerbäder und die Limesbauten als Steinbruch für ihre eigenen Häuser.
Mittelalter: der Wald und der Felsberg lag still, niemand war hier. Die Menschen waren abergläubisch und hatten keine Zeit, um die Wälder zu erforschen. Brombeerranken, Moos, Farn und Brennesseln überwucherten die römischen Werkstücke im Felsberg.
Industriekultur im Felsberg: grandioses Freilichtmuseum - 100 Jahre moderne Steinbearbeitung!
1879: zwei Steinarbeiter aus dem Fichtelgebirge kommen auf ihrer Wanderschaft in den Odenwald und lassen sich hier nieder. Sie sind die Begründer der neuzeitlichen Steinbearbeitung. 1979: der gesamte Felsberg steht unter Natur- und Denkmalschutz. Die letzten Steinarbeiter verpassen dem Riesensessel ein Gesicht, bevor sie ihre Werkzeuge zusammenpacken. Nun hallt der Felsberg und das Felsenmeer nur noch vom fröhlichen Kinderlachen wider, die über die Felsen klettern. Seltsame Wanderer mit schweren Rucksäcken trainieren das Hochgebirgsklettern, andere schleppen riesige Matratzen durch den Felsberg, als Schutz wenn sie beim Boldern abstürzen sollten. Ruhebänke, Schutzhütten, das Kiosk an der Riesensäule, die große Brücke über das Felsenmeer und ein sehr gut gepflegtes Netz aus Wanderwegen und Steigen wird täglich von unzähligen Besuchern genutzt.
Wie sollte die Riesensäule aus dem Felsenmeer nach Trier kommen?
Über die Römer im Felsenmeer ist eine neue Broschüre erschienen. Doch auch diese lüftet nicht das Geheimnis, wie die Riesensäule mit ihren immerhin 27 Tonnen Gewicht von den Römern zur Schiffslände Zullestein bei Biblis, damals noch direkt an der Weschnitzmündung in den Rhein gelegen, hätte kommen sollen. Zwei Theorien werden meist genannt, welche sich einmal als Tatsache erweisen wird, ist noch unbekannt.
Dazu wird aktuell eifrig geforscht: die Wissenschaftler Vilma Rupienne, Ulrich Schüssler und Michael Unterwurzacher haben ihre Ergebnisse als Aufsatz "Auerbach Marble Quarries in the Odenwald near Hochstädten" veröffentlicht. Ebendort finden sich auch die jüngsten Erkenntnisse zu den Transportwegen: "Alle Wege führen zum Rhein" von Alexander Vögler.
Jahrbuch des Institute Europa Subterannea 2013 (ISBN 978-90-817853-3-4)
Es bleibt also spannend. Eine Abbildung der stehenden Riesensäule, ein merkwürdiges Innungszeichen auf dem Riesenschiff, ferrarii und serrarii und einiges mehr ist in der Broschüre zu lesen.
Die Römer haben übrigens nicht nur im Felsberg Steine bearbeitet, sondern auch im gesamten Odenwald Erze aus dem Boden gewonnen. Dafür bestand großer Bedarf: eine Legion mit 5500 Soldaten benötigt ca. 38 Tonnen Eisen für ihre Ausrüstung.
Über „einige merkwürdige Säulen aus Kornstein“ schreibt Dr. Klaus Kremb in Heft 3/2015 Der Odenwald. Als Kornstein bezeichnet man Granit, aus dem auch das Felsenmeer besteht (genauer gesagt ist es Melaquarzdiorit, eine Art Granit, die den Römern jedoch große Schwierigkeiten bereitet hat. In dieser Abhandlung stellt Dr. Kremb die Forschungen des Johann Casimir Freiherr v. Häffelin (1737-1827) vor, der neben anderen zu seiner Zeit mit der Erforschung der sonderbaren antiken Spuren begann. Vorher war für Jahrhunderte in Vergessenheit geraten, daß die Römer einst im Odenwald waren. Häffelin ging es weniger um die geologischen Aspekte, die noch von der wissenschaftlichen Kontroverse zwischen Neptunisten und Plutonisten bestimmt war. Er interessierte sich für den kulturhistorischen Wert der Riesensäule, die seinerzeit noch ganz war.
Aus diesem Streit entwickelte sich die moderne Geologie. Nach den Verfechtern des Plutonismus entstanden Gesteine ursprünglich durch vulkanische Kräfte, nach den Neptunisten dagegen durch Sedimentablagerung aus Wasser. Dieser Ansicht hing sogar Johann Wolfgang von Goethe an, trotzdem setzte sich später der Plutonismus durch.
Nach den Römern kamen erst 1879 wieder Steinhauer in den Felsberg. Auch ihre Spuren sind überall zu finden. Viele römische Werkstücke jedoch wurden im Laufe der Zeit für andere Zwecke genutzt: so diente ein Säulenfuß als Pranger (heute auf dem Marktplatz in Reichenbach), der Regenbogenstein ziert die Wiese vor dem Felsenmeer-Informationszentrum, direkt neben dem Modell einer römischen Steinsäge wie sie z.B. für den Altarstein zum Einsatz kam. Unzählige andere Steine findet man heute in den Fundamenten der Arbeiterhäuschen rund um den Felsberg.
Viele Fotos und Informationen zu Felsberg und Felsenmeer hatte ich 2002 im längst vergriffenen Buch „Abenteuer Felsberg“ zusammengetragen, einiges davon fand nun Platz in der kleinen Broschüre „Die Römer im Felsenmeer", 2018 erscheint eine weitere Broschüre zu diesem Thema. (M. Hiller)
Literatur und Kartenmaterial
Diese Sammlung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Aktualität, ist jedoch für alle, die sich intensiver mit dem faszinierenden Geotop Felsberg befassen möchten, eine erste Handreichung für weitere Studien.
- Der Felsberg im Odenwald - Führer zur hessischen Vor- und Frühgeschichte 3
Mit geologischen u. archäologischen Beiträgen über die Entstehung der Felsenmeere u. die Technik der römischen Granitindustrie, überarbeitete Auflage der Ausgabe Jorns, Stuttgart 1985 ISBN: 3-8062-0792-5 - Werner Jorns: Der Felsberg im Odenwald
Mit geologischen u. archäologischen Beiträgen über die Entstehung der Felsenmeere u. die Technik der römischen Granitindustrie, Kassel / Basel 1959 - Reichenbacher Heimatbuch
Aus der Vergangenheit des Dorfes Reichenbach im Odenwald von Richard Matthes, Lehrer in Reichenbach, 2. Auflage 1987, herausgegeben von der Sparkasse Bensheim, leider vergriffen - Sagen aus dem Kreis Bergstraße - zusammengestellt und bearbeitet von Richard Matthes, 2. Auflage Bensheim, 1972
- Heinz Eichhorn: Die Entstehung der Arbeiterbewegung im Lautertal
müllerbader, Filderstadt, 1988; der Text ohne Abbildungen wurde neu aufgelegt in Band 34 der Geschichtsblätter Kreis Bergstraße, 2001 - Geschichtsblätter Kreis Bergstraße - Jahresbände mit Aufsätzen, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Hessen, Verlag Laurissa Lorsch, Telefon 06251-51553
- Ferdinand Koob: Von den Wüstungen im Kreis Bergstraße, 1969
- Rolf Reutter: Der Odenwälder um 1830 nach J. Konrad Dahl
- Michael Fettel: Zur Geschichte d. Bergbaus bei Reichenbach im Odw.,?1982
- Heinz Bormuth, Hans Lorenz: Von alten Grenzen u. ihrer Markierung, 1984
- Rudolf Kunz, Hans Lorenz: Der Grenzpunkt „Reonga“ der Mark Heppenheim
und die Gemarkung Beedenkirchen, 1982
- Peter W. Sattler: das Nibelungenlied und der Tourismus - Wie die Siegfriedbrunnen
im Odenwald vermarktet werden, 2000 - Der Odenwald - Quartals-Zeitschrift des Breuberg-Bundes, Breuberg-Neustadt
- Martin Eckoldt: Schiffahrt im Umkreis des Odenwaldes, 1989
- Heinrich Diehl: Steinerne Säulen und ihre Schicksale, 1971
- Helmut Castritius: Der Odenwald und die Römer, 2000
- Michael P. Speidel: Legionsabteilungen aus Mainz beim Holzschlag im Odw. - Beiträge zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften
Jahresbände, darin verschiedene Aufsätze zu den Römern - Erwin Nickel, Michael Fettel: Odenwald
Sammlung geologischer Führer 65, 2. Auflage Berlin, Stuttgart 1985 - E. Stein u.a., Geologie des Kristallinen Odenwaldes - seine magmatische und metamorphe Entwicklung, Jahresbericht des Oberrheinischen Geologischen Vereins 2001
- Heiko Plößer: Der Felsberg im Odenwald - Felsenmeere und die (römischen) Werkstätten der Granitindustrie, 5. Auflage Ober-Ramstadt, 1993
- Dietwulf Baatz: der römische Limes: archäologische Ausflüge zwischen Rhein und Donau, 3. Auflage Berlin, 1983
- Gerhard Beisinger: Der Odenwald - geologischer Aufbau in heimatkundlicher Sicht
in: Bergstraße, hess. Hefte, Sonderreihe A Heft 4, 1955 - Reinhard Wolters: Die Römer in Germanien, München, 2000
- Festschrift 975 Jahre Beedenkirchen, 1987
- Blick vom Felsberg - Nachrichten aus dem Felsberg-Museum Beedenkirchen, 1983
- M. B. Faujas St. Fond - Quarz + Granit, Studie aus dem Jahre 1809 über den Felsberg, Felsberg-Museum1982 (im Museum erhältlich)
- A. L. Grimm: Die malerischen und romantischen Stellen der Bergstraße, des Odenwaldes und der Neckar-Gegenden, 2. Auflage Darmstadt 1842
- Wander- und Radwanderkarte 1:20.000, Blatt 5 und Blatt 2, Naturpark Bergstraße Odenwald ISBN 3-89446-300-7 (Blatt 2) und 3-89446-311-2 (Blatt 5)
- H. Göldner / W. Weyhrauch - der Felsberg im Odenwald, Führungsblatt zur römischen Steinindustrie, Landesamt für Denkmalpflege Hessen 1989, Maßstab1:2500?(vergriffen, in der Stadtbücherei Bensheim einsehbar)
- Vilma Rupienne, Ulrich Schüssler und Michael Unterwurzacher: "Auerbach Marble Quarries in the Odenwald near Hochstädten" und "Alle Wege führen zum Rhein" von Alexander Vögler in Jahrbuch des Institute Europa Subterannea 2013 (ISBN 978-90-817853-3-4)
Bei den Felsenmeerdrachen erschienen:
- Abenteuer Felsenmeer - Informationen für Besucher / Die Riesensage - mit Kobold Kieselbarts Preisrätsel, 2016. Erhältlich bei den Felsenmeerdrachen oder im Kiosk an der Riesensäule.
- „Das Tal der Riesen - Kieselbarts Geheimnis“ spannende Geschichten für Kinder ab 9 Jahren und für Erwachsene, 2017. Kann als PDF bei den Felsenmeerdrachen bestellt werden.
- Die Römer und das Felsenmeer - Faszinierendes über Steine und ihre Bearbeitung aus 1,5 Jahrhunderten, 2017. Erhältlich bei den Felsenmeerdrachen oder im Kiosk an der Riesensäule.
- Die Wanderwege im Felsenmeer - das Felsenmeer bei einem ausgiebigen Spaziergang erkunden, Einkehren in gemütlichen Gasthäusern, Unterwegs-Verpflegung u.v.m.... Erhältlich bei den Felsenmeerdrachen oder im Kiosk an der Riesensäule.