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Ein Volk das seine Wirte...

Ein Volk das seine Wirte nicht ernähren kann, ...
ist es nicht wert eine Nation genannt zu werden. Und wenn erst alle Odenwälder Gasthäuser als Museumsstück im Hessenpark stehen, dann werden wir feststellen, daß wir daheim die Küche selber aufräumen müssen....
Den Gasthof “Adler” aus Fürth fanden wir im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach. Man kann den Hessenpark im Internet besuchen. Zu sehen ist dort auch die Synagoge aus Groß-Umstadt und ein geologischer Lehrpfad in der neu entstehenden Baugruppe Südhessen. (Marieta Hiller)

11. August 2021

Wirtshäuser in früheren Zeiten

Nicht nur im Spessart...

Lesen Sie auch: ... Und sie taten sich gütlich - Märchenhafte Orte

Die Gastronomische Situation anno 900-1300: Handelsreisende und andere Weggenossen wurden bis ins 10. Jahrhundert in den Städten unentgeltlich aufgenommen und verpflegt. Erst im 11. Jahrhundert entwickelten sich Gaststätten und Tavernen, wo man Speisen und Getränke kaufen konnte. Zu den neu entstehenden Herbergen mußte man seine eigene Verpflegung mitbringen.Um 1300 entstanden die bekannten drei Kategorien der Gastwirtshäuser: für Reisende zu Pferd, für Fuhrleute und für Fußvolk wie Pilger. Letztere mußten in Sälen mit bis zu 50 Betten übernachten, die Gaststube war der einzige beheizte Raum.Doch nur von den Durchreisenden konnten die neu entstandenen Gasthäuser nicht existieren: auch die einheimische Bevölkerung wurde gern gesehen, das Gasthaus entwickelte sich zum Kommunikationsplatz, wobei meist weder Glücksspiel noch Frauen zugelassen waren.

Übrigens war das gesellschaftliche Trinken von Alkohol nicht auf Gaststätten beschränkt: da das Wasserso stark verkeimt war, konnte man den täglichen Flüssigkeitsbedarf nur mit Molke decken, oder mit Haferbier. Oder mit Bier und Wein, das man dem Wasser beimischte. Viele hochmittelalterliche Menschen waren daher Spiegeltrinker, mittags waren Große wie Kleine meist schon betrunken. So erklärt sich, warum die Menschen ihre schlechten Lebensbedingungen ertragen konnten.

11. August 2021
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Reinheitsgebot seit 1516: 500 Jahre Transparenz und Verbraucherschutz beim Bier


Das Zunftzeichen der Brauer, hier in Miltenberg

 
 
Seit 500 Jahren darf in Deutschland außer Wasser, Malz, Hopfen und Hefe nichts zum Bierbrauen verwendet werden. Damit ist das Reinheitsgebot die älteste noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. Aus nur vier natürlichen Zutaten brauen ca. 1.300 deutsche Brauereien über 40 verschiedenen Sorten Bier, es gibt etwa 6.000 einzelne Biermarken.

"Bier" hieß die Ausstellung im Technoseum Mannheim 2016 zum Jubiläum des Reinheitsgebotes

Am 23. April 1516 erließen zu Ingolstadt die Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. das bayrische Reinheitsgebot. Bald übernahmen andere Länder dieses Gebot, seit 1906 ist es geltendes Recht in ganz Deutschland - ein Vorbild an Transparenz und Verbraucherschutz. Zudem lehnen die deutschen Brauer ausnahmslos den Einsatz gentechnisch veränderter Rohstoffe ab. Viele der im Deutschen Brauer-Bund zusammengeschlossenen Brauereien beziehen ihre Rohstoffe bevorzugt aus heimischem Anbau.

11. August 2021
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Andenken an längst getrunkene Schoppen

im Gasthaus Zum Grünen Baum in Reichenbach

So sah der Grüne Baum früher aus...

 

Gesammelte Erinnerungsstücke: Familie Hechler in Reichenbach kann auf eine über 110jährige Metzgereigeschichte zurückblicken. 1903 wurde das Moguntia Gewürzwerk in Mainz gegründet, vier Jahre später waren Hechlers bereits Kunde. Lesen Sie hier die Geschichten aus dem Metzgerei-Gasthaus zu Krügen und Brauereien!

Die gesammelten Schätze der Familie Hechler

 

Jubiläumsgeschenk der Gewürzfirma Moguntia zur 110jährigen Geschäftsbeziehung 2017

Der Regimentskrug von Urgroßvater Philipp Hechler, Großherzoglich Hessisches Infanterie Leibgarde Regiment Nr. 115 Darmstadt. Besonderheit: der Boden des Kruges ist aus unterschiedlich dickem Material, so daß das Licht durchscheint und man zwei Figuren erkennen kann, die sich küssen

Ein Literhumpen von Guntrum, der Bensheimer Brauerei mit dem geschmacklich etwas speziellen Bier... Hier geht es zu einer Seite mit Guntrum-Bierdeckeln

Auf diesem Glashumpen der Brauerei Guntrum ist noch das alte Logo mit dem Drachentöter Georg zu sehen, übrigens handgemalt!

 Noch voll, aber leider ohne Angabe des Abfüll- oder Verfallsdatums. Wer sich traut sie auszutrinken, bekommt die Flasche! Manch böse Zungen würden jetzt sagen, daß man das Bier noch nicht einmal trinken konnte, als es frisch abgefüllt war - geschweige denn jetzt, 30 Jahre später! Andere bekommen glänzende Augen, wenn sie sich an ihre Jugend und die damals weggeputzten Bierchen erinnern...

Flohmarkt-Fundstück: alter Guntrum-Kasten; Die Guntrum Brauerei wurde 1859 gegründet und existierte bis ins Jahr 1987. 1874 errichtete die Brauerei - zeitgleich mit der Papierfabrik Euler - die erste Dampfmaschine in Bensheim. In Darmstadt arbeiteten die Brauerenen damals schon seit 42 Jahren mit Dampfmaschinen.

11. August 2021

Viehzucht und Wildfleisch

Das rotbraune Odenwälder Landvieh

Um 1900 gab es im Odenwald noch eine robuste Rinderrasse, wie Georg Volk berichtet: "Das rotbraune Odenwälder Landvieh ist eine kleine genügsame Rasse, ähnlich dem Vogelsberger und Spessartvieh, welche den Winter über das Hungern gelernt hat, im Sommer jedoch bei reichlicher Fütterung einen guten Milchertrag liefert, frischmelkend 14-16 Liter pro Tag. ... Das Vieh zeichnet sich aus durch Gesundheit, Widerstandsfähigkeit und Genügsamkeit. Durch unkontrollierte Einkreuzungen von Schweizer Braunvieh und Holländer Niederungsvieh seit 1860 ging die alte einheimische Rasse fast verloren, ohne daß eine neue, bessere an ihre Stelle trat. Besserung wurde erst geschaffen durch Einführung der Zwangskörung im Jahre 1890."

11. August 2021
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Bei der Brauerei nimmt man Bestellungen nur im Frack entgegen...

Als das Restaurant und der landwirtschaftliche Betrieb Kuralpe-Kreuzhof einst von Ludwig Bormuth (*9. Mai 1870) und seiner Ehefrau Elisabeth übernommen wurde, fuhr Ludwig Bormuth zur Brauerei, um Bier zu bestellen. Doch dort wollte man seine erste Bestellung nicht aufnehmen, denn er war in Arbeitskleidung erschienen. Unverrichteter Dinge kehrte er heim und klagte sein Leid einem Bekannten. Der bot ihm sofort Hilfe an: er lieh ihm Frack, Zylinder und einen Gehstock mit einem silbernen Knauf. So ausstaffiert wiederholte Ludwig Bormuth seine Bestellung bei der Brauerei, und man behandelte ihn sehr zuvorkommend und würdevoll, die Bierlieferung nahm nun Gestalt an.

Über die kleinen Brauereien und über die Wirtshäuser im Odenwald lohnt sich ein Abstecher! Und übrigens:

Ein Volk das seine Wirte nicht ernähren kann, ist es nicht wert eine Nation genannt zu werden. Und wenn erst alle Odenwälder Gasthäuser als Museumsstück im Hessenpark stehen, dann werden wir feststellen, daß wir daheim die Küche selber aufräumen müssen....

11. August 2021

Schlachtfest und dicke Bäuche

Ein bäuerliches Schlachtfest

Philipp Buxbaum erzählt: „In die Winterruhe fällt bei jedem ordentlichen Bauern das Schlachtfest, bei dem er seinem Hausgesinde, den Taglöhnern und ‘G’freind’ ein stattliches Mahl zu geben pflegt. So wird’s auch von alters her bei dem Lochbauern gehalten und dafür die Zeit zu Anfang Dezember gewählt. Diesmal wurden am Tage vor der Metzelsuppe drei Schweine und ein geltes Rind geschlachtet, um den Grundbestand der Fleischspeisen für ein ganzes Jahr zu liefern. Heute soll das Schlachtfest abgehalten werden.  ... Die Sine bringt eine mächtige Schüssel mit einer steifen Fleischsuppe, in der zahlreiche Markklößchen schwimmen. Zum Plaudern ist jetzt keine Zeit. ‘Gure!’ hört man von allen Seiten sagen, und dann vernimmt man nur noch das Geklapper der rudernden Löffel und das Schlürfen der wackeren Esser.  ... Im zweiten Gang wird ein saftiges Stück Rindfleisch mit Meerrettich aufgetragen. ... Jetzt bringt die stämmige Großmagd in einer übergroßen Schüssel einen wahren Berg dampfenden Sauerkrauts. Als Seitengänger dazu erscheint ein steifer Erbsenbrei. Die Tischgenossen häufen sich die Teller. Der Lochbauer schaut mit erheuchelter Verlegenheit auf seine Gäste und meint in seiner schalkhaften Weise: ‘Och Herr Järem, do hot jo die Köchin ‘s Flahsch im Sinn b’hoale! Äwwer sollt’s im Kraut stecke? Wuhl du emol, Schwoger!’  ...   Als eine zweite Schüssel mit Kraut aufgetragen wird, da legen sich dicke Tropfen auf Rauhmüllers aschfarbene Stirn, und er nestelt an seinem weiten Hosenbund. Sein verlangender Blick nach dieser Schüssel scheint sagen zu wollen: ‘Du oder ich - einer muß auf dem Verbandplatze bleiben!’ Wieder scharrt er ein mächtiges Stück Bauchlappen frei und legt sich einen ansehnlichen Ranken davon zu. .... Nach dem Sauerkraut kommt ein Schweinepfeffer mit Rippchen; auch diesem Gericht wird auf allen Seiten die größte Ehre erwiesen. An fünfter Stelle werden geschmorte Bratwürste mit Apfelbrei aufgetragen. ... Zum Schlusse gibt’s Schnittkräpfel. Sie sind in einer ungeheueren Schüssel hoch aufgeschichtet wie ein Scheiterhaufen, alle üppig aufgebläht und stark mit Zucker überstreut. ‘Die Kräpp’l misse aach schwimme!’ erklärt die Sine und stellt einen Kumpen mit Weintunke dazu. ... ‘N’Quetsche owwedruff schad’t nix, b’sunnersch bei dem fette Bauchlappe,’ unterbricht der Lochbauer das eingetretene Schweigen und holt aus dem Wandschrank den Schnapskrug hervor. Mit würdiger Opferhand füllt er ein Glas und läßt es reihum gehen - und noch einmal - und noch einmal... Während der Alte seine Gäste schmunzelnd zum Trinken mahnt, zapft der Jäijel ein Fäßchen mit selbstgekeltertem Apfelwein an, das auf der Wandbank steht.“                                                Philipp Buxbaum, Hauswirken 1906

11. August 2021
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Kartoffelweisheiten

 Kartoffeln: seit dem 16. Jahrhundert nicht mehr wegzudenken aus dem Speisenplan...
10. August 2021
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Ein Lautertaler Bauer in Paris...

 

So kommt man sicher am schnellsten nach Paris... Zeichnung M. Hiller

 

In einem Lautertaler Bauernhof saßen einige Männer nach einer arbeitsreichen Woche abends in der Küche am Tisch und unterhielten sich. Die Bauersfrau hatte gut aufgetischt und es schmeckte allen ganz besonders gut. Als es etwas später geworden war und die Flaschen leerer, wurde so mancher auch gesprächiger. So erzählte ein Bauer von seinem geheimen Jugendtraum.

10. August 2021
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Pupp' un Has - die Gastwirtschaft Daum in Schannenbach

Kaum jemand weiß heute noch was Lauchelchen sind (Lauchelchen - was ist das für ein Grünzeug?). Frau Gretel Pfaff vom Gasthaus Zum Odenwald in Schannenbach zeigte mir, wo sie zu finden sind. Im Garten baute man sie nicht an, sie wachsen nur wild auf feuchten Wiesen. Lauchelchen sehen ein bißchen wie Feldsalat aus, allerdings sind sie mindestens dreimal so groß und haben spitzere Blätter. Man kann die Blätter blanchieren und dann durch den Wolf drehen. Zwiebeln in Butter dünsten, das Gemüse dazugeben und mit Gemüsebrühe auffüllen. Pfeffer, Salz, Muskatnuß dran und dann gebackene Eier und Kartoffeln dazu. Guten Appetit!

„Gott segne Deinen Eingang wen Du Durst hast
Deinen Ausgang wenn Du bezahlt hast.“

10. August 2021
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Was gehört in die Grüne Soße - eine Glaubensfrage...

Im Frühjahr gibt es traditionell Schnittlauchsoße oder Grüne Soße. Dieses Gericht, in jedem Haus ein bißchen anders zusammengesetzt, hat eine angenehme Nebenwirkung: die frischen saftigen Kräuter reinigen und entschlacken den Körper, der früher im Winter wenig Gemüse und Ballaststoffe, dafür jedoch viel Fett, Eiweiß und Kohlehydrate bekommen hat. Auch der Vitamin-A-Mangel durch die kurzen Sonnentage wird nun wieder ausgeglichen.

Deshalb ist es auch wichtig, daß die Grüne Soße nicht allzu mager ist, denn Vitamin A wird durch Fett aufgeschlossen und im Körper verarbeitet. Ob man nur Schnittlauch nimmt oder die berühmten sieben Kräuter: Petersilie, Pimpernell, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Borretsch, Sauerampfer, gesund und erfrischend ist die Soße auf jeden Fall. Um Ostern sprießen die ersten langersehnten zarten Kräutlein, und traditionell gibt es im Lautertal am Gründonnerstag Grüne Pfannkuchen und an Karsamstag Grüne Soße. Nach Ostern erweist sich dieses Gericht weiterhin als sehr praktisch: die Ostereierberge können so nach und nach abgebaut werden, auch wenn niemand in der Familie noch hartgekochte Eier sehen kann. Auch der inzwischen zwecks Weiterverbreitung üppig blühende Schnittlauch und die anderen Kräuter können so im gärtnerischen Rahmen gehalten werden, indem die Kräuter regelmäßig geschnitten werden. Das hält die Blühfreude im Zaum. Weiter in den Frühsommer hinein gibt es dann zur Grünen Soße die ersten Frühkartoffeln, kräftig gebürstet und in der Schale mit Kümmel gekocht.

10. August 2021
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Die Steinzeit-Diät

Von den wunderlichen Blüten moderner Ernährungsideen

In der Steinzeit sorgten 98% der Menschen für die Ernährung aller. Heute ernähren 2% in der Landwirtschaft alle Menschen.
1850 gaben die Menschen 61% ihres Einkommens für Ernährung aus, 2013 nur noch 15,2 %.

Lehrer und Pfarrer mußten früher eine zusätzliche Landwirtschaftsausbildung absolvieren, damit sie ihre Kenntnisse zur Ernährung im Ernstfall an die Bevölkerung weitergeben konnten.
Heute wirft jeder Bundesbürger pro Jahr durchschnittlich 82kg Lebensmittel weg, weltweit sind das jährlich bis zu zwei Milliarden Tonnen. Das wäre genug, um drei Milliarden Menschen zu ernähren.

805 Millionen Menschen auf der Welt haben nicht genug zu essen, Tendenz fallend.

10. August 2021
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Viehhaltung in früherer Zeit

Wie man früher geschlachtet hat, und welche Bedeutung die Viehhaltung für uns hat

Wenn Sie mal in Stuttgart sind, besuchen Sie unbedingt das Schweinemuseum! Es ist das weltgrößte Museum in dem sich alles um das Schwein dreht. Über 50.000 Exponate sind in der Dauerausstellung zu sehen, es gibt Sonderausstellungen, Werke bekannter Künstler wie z.B. Janosch, hier wird der Welt Schweinetag gefeiert, es gibt natürlich einen zünftigen Biergarten mit leckeren (Schweine-)speisen!

Und weil es ums Schwein geht, wird hier auch alles über das Metzgerhandwerk, über das Schlachten früher und heute und über die Viehhaltung in der Landwirtschaft gezeigt.

Infos zur Entwicklung des Menschen - und mit ihm seiner Haustiere - vom Jäger und Sammler zum Bauern finden Sie auf diesen Seiten

10. August 2021
Weiterlesen: Viehhaltung in früherer Zeit
  1. Schlaraffenland und Steckrübenwinter
  2. Alltagsküche im Lautertal... Viel Arbeit, wenig Fleisch
  3. Aus Küche und Keller im Odenwald
  4. Darf man fremdes Obst einfach pflücken?
  5. Der einfachste Kuchen der Welt: alles zum Selbermachen!
  6. Es grünt so grün: was tun mit Kräutern?
  7. Wie lange halten sich gekochte Eier?
  8. Winter-Experimente mit Kohl
  9. Meerrettich: Heilpflanze des Jahres 2021
  10. Ernährung und die Planetaren Grenzen

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