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650 Jahre Gadernheim - Die Geschichte

Wann innerhalb der Gemarkung des heutigen Gadernheims sich erstmals Menschen niederließen, liegt im Dunkel der Geschichte begraben. Nach allem was man heute weiss, erfolgte die Ersterwähung im Jahre 1367. In einer alten Urkunde wird der Ort eindeutig mit „Geydenheym“ benannt, was ausdrücklich auf Gadernheim hinweist. Damit können die Gadernheimer zurecht und voller Stolz in diesem Jahr eine 650-Jahr-Feier veranstalten, zu der alle Gäste aus Nah und Fern willkommen geheissen werden.

Was der Name Gadernheim bedeutet, ist nicht eindeutig belegt. Der Gadernheimer Georg Grohrock hat in einer früheren Publikation dargelegt, dass sich der Name von Gatterzäunen und Falltoren zur Sicherung des Weideviehs vom althochdeutschen „Gadero“ oder „Gataro“ ableiten lässt. Jedenfalls wird der Name in der älteren Vergangenheit, als man es mit der Rechtschreibung noch nicht so genau wie heute nahm, immer wieder anders geschrieben. So 1367 Geydenheym, 1393 Geidenheim, 1454 Gaydenheim und Geydenheim, 1512 Gadern, 1516 Geidenau, 1653 Geudenau; 1720 Gendenaw. Der Reichenbacher Pfarrer Martin Walter hat es in seiner bekannten Chronik (1599 – 1620) immer Gadern genannt. 

24. Mai 2017
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Ernährung und industrielle Revolution

Der Mensch ist was er ißt...

Menschliche Entwicklung verläuft über die Jahrhunderte gesehen in Wellen. Immer wieder gibt es Umwälzungen, französisch Revolutionen genannt. Wir kennen vor allem die industriellen Revolutionen: mit Dampfmaschine und Rotationsdruck in städtischer Organisation die erste; mit Öl und Telefon die allgemeingültige Verfügbarkeit aller Mittel in hierarchischer Organisation die zweite; mit erneuerbaren Energien und Internet in dezentraler Organisation die dritte. Wie sich unsere Gesundheit durch die moderne Lebensweise immer stärker wandelte - und nicht zum Guten...
Und eine dunkelgraue Zukunftsvision... Oder vielleicht doch leuchtende Perspektive?

21. Februar 2015
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Neunkirchen, höchster Ort im Modautal

Wie alt ist Neunkirchen wirklich?

Bis Mitte 2021 war auf den Seiten des historischen Ortslexikon, basierend auf Daten des hessischen Staatsarchives zu lesen: "Neunkirchen wurde im Jahre 1222 erstmals urkundlich genannt. 1347 verkaufte Erkinger von Rodenstein alles, was er zu Neunkirchen besaß, dem Grafen Wilhelm von Katzenelnbogen. 1433 verkauften auch die Brüder Hermann und Konrad von Rodenstein ihren Anteil an Lützelbach dem Grafen Philipp von Katzenelnbogen. Im 16. Jahrhundert stand das Dorf den Junkern von Rodenstein zu, der Landgraf von Hessen hatte die Cent- und Hohe Obrigkeit mit Gebot und Verbot."

Mehr zum Eintrag im historischen Ortslexikon weiter unten...

21. Februar 2015
Weiterlesen: Neunkirchen, höchster Ort im Modautal

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