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Gerade nochmal gutgegangen: Grube Messel wurde Welterbe anstatt Müllkippe

Bevor man in der Bruchhalde bei Messel entdeckte, daß hier archäologische Schätze verborgen sind, war geplant, den ehemaligen Tagebau mit Müll zu verfüllen. Nachdem kein Ytong mehr abgebaut wurde, war ein Loch von 20 Millionen Kubikmetern in der Erde, das - hätte man es sich selbst überlassen - nach und nach vergrünt wäre, bis es nicht mehr als ehemaliger Tagebau erkennbar gewesen wäre. 4 Milliarden Euro hätte man mit der Müllverfüllung verdienen können, denn pro Kubikmeter Müll werden 200 Euro gezahlt.

Müllablagerung am Rand der Grube Messel

31. August 2021
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Elmshausen: Impressionen

Diesen Beitrag finden Sie auf den Seiten des Durchblick: Elmshausen: Impressionen

31. August 2021

Elmshausen: wann wurde das Rathaus erbaut?

Elmshausen wurde urkundlich zuerst erwähnt im Jahr 1339. Daher ist es wahrscheinlich, daß nach 400 Jahren ein neues Rathaus erforderlich wurde.

Der Ortskern von Elmshausen

31. August 2021
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Die alte Papierfabrik Tempel

Altpapier hat einen Wert: gesammelt und von Vereinen abgeholt bringt es diesen ein ordentliches Zubrot zur Vereinskasse. Nachdem im April 2017 die Ballenpreise für Altpapier aufgrund zum Erliegen gekommener Exporte nach China im Keller waren, stiegen die Exporte im Juni wieder, so daß der Markt in Deutschland 160-170 Euro pro Tonne hergab.

31. August 2021
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was wäre Archäologie ohne Müll!!!

Müllentsorgung ist neben Wasser- und Nahrungsversorgung eines der wichtigsten Probleme in menschlichen Wohn- und Lebensgemeinschaften. Über verschiedene Müllarten über die Jahrhunderte bis heute lesen Sie unter anderem hier.

Hafnarfjördur steht auf diesem Papierkorb im Europa-Park, wo selbst die Abfalleimer unter einem spannenden Motto stehen!

31. August 2021
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Die Römer im Odenwald

Gestatten: Silvana Odina, Römerin im Odenwald - tja: bis zum Frühjahr 2021 hätten Sie noch erfahren können was es mit der seltsamen Klobürste auf sich hat...

Die alten Römer sind ein unerschöpfliches Thema: kommen Sie mit auf Spurensuche nach jenen Menschen, die zu Beginn des letzten Jahrtausends im Odenwald lebten. Wer waren sie, wie lebten sie, und wie kamen sie mit der einheimischen Bevölkerung aus (und diese mit ihnen)? Ständig kommen neue Forschungsergebnisse dazu, deshalb lohnt es sich, immer wieder einmal auf diese Seite zu schauen!

26. August 2021
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Von de Schnuut ins Ohr...

Vom Lärmfeuer bis zur Internet-Telefonie: »Mer muß nur redde mit de Leit, dann kimmt mer aa ins Gspräch...«

Kommunikation vom Lärmfeuer bis zur SMS - Lassen Sie sich von Köhlers Bawweddsche, der Köhlerstochter und Räuberbraut*, erzählen, wie man sich seit Menschengedenken wichtige Informationen zukommen ließ. Über weite Entfernungen, von Hügel zu Hügel, flogen einst Pfiffe, Jodler, Rauchzeichen hin und her. Heute durchforsten Radar und Funkantennen den Äther, erscheinen geheimnisvolle Zeichen in Mobiltelefonen und auf Computern.

Aus der Sicht einer Räuberbraut aber ist und bleibt das Feuer das Mittel der Wahl. Und das war es auch schon für die Römer vor fast 2000 Jahren. Eine frühe Form der Nachrichtenübermittlung war sicher auch das Glockenläuten: den Totenglocken von Reichenbach beispielsweise konnte man anhören ob jemand in Reichenbach oder in einem der umgebenden Dörfer gestorben war.

26. August 2021
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Eine Hartsteinschleifmühle bei Lindenfels

1765 wurde der Antrag auf Errichtung einer Achat- und Hartsteinschleifmühle bei Lindenfels gestellt, von dem Lindenfelser Amtmann Faupel. Ihm schien die Bearbeitung der hier vorkommenden Hartsteine lohnend. Daraufhin ließ sich die kurpfälzische Regierung Proben des Gesteins zusenden, erachtete es als brauchbar und erteilte die Genehmigung. Faupel erhielt daneben 15 Klafter Brandholz und zehn Jahre Steuerbefreiung.

Doch schon zwei Jahre später - Faupels Schleifmühle war aktiv und brachte tatsächlich Achatarbeiten hervor - klagte die Bergwerksdirektion, daß Bergleute und "mit Scheinen versehene Schürflustige" aus dem Amt Lindenfels verwiesen wurden.

Fundort: StAD Abt X G3 Konv 59 Fsz 2, Geschichtsblätter des Kreises Bergstraße Nr. 6, 1973

18. August 2021

Die Mühlen in Lautern

Der Historiker Heinz Bormuth stellte 1989 in den Geschichtsblättern des Kreises Bergstraße Band 22 eine Lauterner Mühlengeschichte zusammen. Vier Jahre später erschien diese Zusammenstellung auch im Lauterner Heimatbuch: Heinz Bormuth, Lautern im Odenwald. Seine Quellen sind die Zinsbücher der Kellerei Lindenfels von 1369 an sowie eine Statistik des Georgrafen Georg Wilhelm Justin Wagner von 1829.

18. August 2021
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Die Erbacher Mühlordnung von 1769

Die Witwe des Grafen Georg Wilhelm zu Erbach-Erbach erließ gemeinsam mit ihrem Neffen Graf Georg Ludwig II im Jahr 1969 die Mühlordnung, die genau regeln sollte, wie sich Müller und Bevölkerung zu verhalten hatten. Geldstraßfen zwischen 15 Kreuzern und 10 Reichstalern wurden bei Zuwiderhandlungen gegen ihre Vorschriften verhängt. Ämter, Mühlbeschauer und Müller erhielten jeweils Abschriften.

Aus drei Exemplaren, die erhalten geblieben sind, stellte der Odenwälder Historiker Georg Freiling aus Zell 1992 durch Vergleich einen vereinheitlichten Text her. Eine der Vorlagen war eine Kopie von Georg Dascher, eine stqammte aus dem Stadtarchiv Michelstadt und eine war eine Abschrift von Ingeborg Diersch, Stadtarchiv Erbach.

17. August 2021
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Schannenbach: alte Berufe und das Leben in einem kleinen Dorf

Wer lebte in den Höhendörfern?

Schannenbach wurde erstmals erwähnt im Jahr 1398, damals gehörte es zum katholischen Amt Gronau. In Knoden lebten im 16. Jahrhundert sieben Familien, in Schannenbach vier und in Breitenwiesen vier. Man hatte damals noch keine Familiennamen: das Salbuch von Lindenfels anno 1568 benennt die Bewohner mit Vornamen.

1623 waren es in Knoden und Schannenbach je acht Familien, in Breitenwiesen sechs, während die Bewohnerschaft nur 50 Jahre später auf je vier Familien zurückging.

1742 lebten in Schannenbach fünf Bauern mit drei Beisassen, in Knoden acht Bauern und in Breitenwiesen fünf. Wieder fünfzig Jahre später: sechs Bauern in Schannenbach, fünf in Knoden und drei in Breitenwiesen.

1817 lebten in Schannenbach in insgesamt 10 Häusern 65 Einwohner, davon fünf Bauern, ein Schuster, drei Leineweber und zwei Tagelöhner.

Welche Berufe gab es hier?

17. August 2021
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Miltenberg: Fachwerkidylle mit Brauerviertel

Ein Kurztrip oder Wochenendausflug in die kleine feine Odenwaldstadt wird sicher nicht langweilig, und auch der Genuß kommt nicht zu kurz, z.B. bei einem Stop im Fischfachgeschäft Schuster mit der weltbesten Fischsuppe. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrem nächsten Ausflug in die weitere Region - Marieta Hiller

17. August 2021
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Was uns der Müll der Jahrhunderte erzählt

Ein Fachwerkstädtchen am Main, mitten im Buntsandstein-Odenwald: hier in Miltenberg entdeckte man unter dem Keller des heutigen Stadtmuseums eine Latrine mit Zu- und Abfluß, ein mittelalterliches Wasserklosett. Direkt am Schnatterloch mit dem Stadtbrunnen, aus dem sich alle Bürger ihr Trinkwasser holten, gab es eine Kellergrube, die im Winter voll Wasser lief und sich dann über den Sommer wieder leerte. So entstand rund um den Brunnen ein großer unterirdischer Verjauchungskreis. Über die Probleme der modernen Domestoskultur hätten die Menschen des 14. Jahrhunderts wohl herzhaft gelacht...

17. August 2021
Weiterlesen: Was uns der Müll der Jahrhunderte erzählt
  1. Was eine mittelalterliche Kloakengrube enthüllt!
  2. Grenzgang um Lautern 2013 mit Renate Müller
  3. Geheimnisvolle Ruinen in der Landschaft
  4. Lautern: Vom Mühlendorf zum Gewerbezentrum
  5. Der Trunkenbold: ein feuchtfröhlicher Exkurs ins Südhessische Wörterbuch
  6. Die Caupona - römische Garküche
  7. Ferien und Urlaub -woher kommt das eigentlich?
  8. Als die Reformation in den Odenwald kam
  9. Was die Bauern früher zur Einführung der Schulpflicht sagten
  10. Landwirtschaft im Wandel der Epochen, in anderen Regionen sowie im Wandel der industriellen Revolutionen

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